http://www.bfr.bund.de
http://www.dimdi.de
http://www.neurodermitis.netdoktor.de
Deutscher Allergiker u. Astmatikerbund
Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Pollenflug u. mehr
Infos zum Thema Heuschnupfen
Selbsthilfegruppe zum Thema Latexallergie
Links zum Thema Latexallergie
Ausdruckbares Allergietagebuch
Der Sicherheit von Arzneimitteln kommt im Rahmen des Patientenschutzes ein hohe Bedeutung zu. Allein im Krankenhaus kommt es laut Gutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in bis zu 6% der Fälle zu arzneimittelbedingten Problemen (u.a. falsche Dosierung, Anwendungsfehler etc.). Aber auch der Aufwärtstrend bei der Selbstmedikation birgt Gefahren, wenn Patienten die Sicherheitshinweise zu Arzneimitteln nicht kennen bzw. nicht beachten.
Eine verbesserte Information und Aufklärung von Versicherten über den richtigen Umgang mit Arzneimitteln ist daher sinnvoll und notwendig, um die Patientensicherheit zu erhöhen und Risiken zu minimieren. Patienten haben ein Recht auf eine gute Aufklärung durch Ärzte oder Apotheker und sollten sich nicht scheuen, Fragen zu stellen: zur richtigen Dosierung, zur Verträglichkeit, Anwendungsrisiken z.B. in besonderen Situationen wie Schwangerschaft, oder auch, wenn Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Nur gut informierte Patienten, die gemenisam mit ihrem Arzt oder auch ihrem Apotheker, Nutzen und mögliche Risiken besprochen haben, wirken aktiv mit und tragen zu einer erfolgreichen Behandlung bei.
Das Merkblatt "Tipps für eine sichere Arzneimitteltherapie" des Bundesministerium für Gesundheit in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen gibt Ihnen praktische Tipps, was Sie selbst tun können, damit Ihre Arzneimitteltherapie so sicher und erfolgreich wie möglich verläuft.
In Bayern hat das Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Diabetes Stiftung (DDS) eine Aufklärungsaktion zum Thema Diabetes gestartet.
Dieser Wegweiser gibt Ihnen Informationen und Rat zum Thema Diabetes. Hier können Sie den Wegweiser downloaden.
Mit nur 8 einfachen Fragen können Sie ein mögliches Risiko, in den nächsten 10 Jahren an Diabetes Typ II zu erkranken, vorhersehen. Hier gelangen Sie zum Gesundheitscheck Diabetes.
Weitere Informationen zum Thema Diabetes finden Sie auf der Homepage der Deutschen Diabetes Stiftung.
Für gesetzlich versicherte Patienten übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Untersuchungen und Behandlungen. Es gibt aber auch medizinische Leistungen, die von der Kasse nicht bezahlt werden. Diese werden in Fachkreisen „Individuelle Gesundheits-Leistungen“ (kurz: IGeL) genannt.
Weitere Informationen zu den Individuellen Gesundheits-Leistungen finden
Sie hier.
Verbundversorgung Berlin
Klinikfinder
Verzeichnis der deutschen unabhängigen Patientenberatungsstellen
Informationsdienst der ärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung
Deutsches Medizin Forum
Ärztezeitung
Klinikführer Ruhrgebiet
Informationen zur medizinischen und pflegerischen Qualität der Krankenhäuser
Gesundheitsinformationen
Arzneimittel ohne Zuzahlung
0180 32 32 004 900* |
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*9 Ct. / Minute aus dem deutschen Festnetz. Bei Anrufen über Mobilfunknetze können höhere Kosten entstehen. Diese betragen maximal 42 Cent in der Minute. 0711 99 52 20 80 |
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